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Klein und fein - das Wandergebiet Zittauer Gebirge

"Kummt oack har“ und herzlich Willkommen im kleinsten Mittelgebirge Deutschlands, dem Zittauer Gebirge! Entdecken und erwandern Sie die Vielzahl der natürlichen Besonderheiten wie bizarre Sandstein-Formationen sowie regionale Sehenswürdigkeiten wie die Umgebindehäuser.

1.Tag: Anreise

2.Tag: Naturlehrpfad Mühlsteinbrüche

Sie wandern auf einem Naturlehrpfad durch die Mühlsteinbrüche und die Jonsdorfer Felsenstadt. An zahlreichen Informationstafeln sowie einem Schaubergwerk können Sie sich zu der Verarbeitung von Mühlsteinen informieren, welche vom 16. bis Anfang des 20. Jahrhunderts hier stattfand. Genießen Sie den Ausblick auf Jonsdorf und die umliegenden Berge von Aussichtspunkten wie dem Carolafelsen. Staunen Sie über die vielen bizarren Felsformationen wie Löwe, Große und Kleine Orgel sowie Mausefalle. Nach der Wanderung durch die Mühlsteinbrüche können Sie entscheiden, ob Sie noch einen Abstecher zu den Nonnenfelsen einlegen. Diese Felsformationen sind nach einem kurzen steilen Aufstieg erreichbar. Oder Sie wandern direkt zur Gondelfahrt, wo Sie die Eindrücke im Eiscafé oder einer Pause am Gondelteich Revue passieren lassen.

3 bzw. 3,5 Std. 250 m 250 m mittel

3.Tag: Rund um den Berg Oybin und Besuch der Burg- und Klosteranlage

Der Berg Oybin ist eines der bekanntesten Felsmassive im Zittauer Gebirge. Durch Launen der Natur hat er die Gestalt eines Bienenkorbes. Hier erheben sich die Ruinen der ehemaligen Kaiserburg und Klosteranlage, die im 16. Jahrhundert zerstört wurde. Im 19. Jahrhundert entdeckte unter anderem der Maler Caspar David Friedrich die Ruinen als Motiv. Die Wanderung um den Oybin führt Sie hauptsächlich über Waldwege. Einer der heutigen Höhepunkte wird der Besuch der Burg-und Klosteranlage sein. Werfen Sie unbedingt auch einen Blick in die kleine Bergkirche unterhalb der Burg- und Klosteranlage.

2,5 Std. 200 m 200 m leicht

4.Tag: Lausche-Gipfel und Umgebindehäuser in Waltersdorf

Verschiedene Wanderwege führen auf die Lausche, den mit 793 m höchsten Berg des Zittauer Gebirges. Ich empfehle von Jonsdorf aus zu wandern. Auf dem Lauschegipfel angekommen, haben Sie einen phantastischen Rundblick über die Region, bei guter Sicht bis zum Iser- und Riesengebirge mit der Schneekoppe. Auf dem Gipfel verläuft übrigens die Grenze zwischen Sachsen und Böhmen. Der Rückweg führt bergab nach Waltersdorf. Markant für diesen Ort sind die Umgebindehäuser. Bei diesem besonderen Haustyp werden Blockbau-, Fachwerk und Massivbauweise miteinander verbunden und die Häuser stammen aus dem 17. bis 20. Jahrhundert. Eine filmreife Kulisse!

2,5 Std. 350 m 300 m mittel

5.Tag: Heimreise

Weiterer Programmvorschlag

Roschertal und Hainewalder Schloss

Start der Wanderung in Mittelherwigsdorf. Der Spaziergang führt Sie entlang des Flusses Mandau durch einen sehr ursprünglichen Wald nach Hainewalde. Hier befindet sich das Kanitz-Kyawsches Schloss, welches von außen besichtigt werden kann. Weiter geht es durch den Schlosspark zum Wasserschloss und zur Gruft, einem schönen Barockgrabmal. Der Rückweg zum Schloss führt wieder an der Mandau entlang.

2 Std. 80 m 50 m leicht

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  • 5 Tage
ab279,-
Höhepunkte der Reise
  • Naturpark Zittauer Gebirge
  • Mühlsteinbrüche
  • Berg Oybin mit Burg- und Klosteranlage
  • Lausche-Gipfel
  • Umgebindehaus-Landschaft

Leistungen

  • 4 x Halbpension im Raum Zittauer Gebirge
  • Frühstücksbuffet & 3-Gang-Menu/Buffet
  • Geführte Wanderungen lt. Programm
  • Eintritt Burg- und Klosteranlage Berg Oybin

01.04-31.10.22
3- bis 4-Sterne-Hotels ab € 279,-
EZ-Zuschlag ab € 72,-

ID: 22EPDE232

MEIN TIPP FÜR SIE

Aufgewachsen im Zittauer Gebirge, bin ich immer wieder gern in meiner Heimatregion zu Besuch. Es gibt unzählige Wandermöglichkeiten für jedes Zeitkontingent! Bei einer ausgiebigen Tagestour läßt sich das Zittauer Gebirge sogar an einem Tag durchwandern! Von meinem Elternhaus ist die Schmalspurbahn Z-O-J-E zu sehen. Die Buchstaben stehen für die Streckenführung Zittau-Oybin und Jonsdorf-Eisenbahn. Im Volksmund steht es eher für "Zug ohne jede Eile", und dies trifft es sehr gut. Eine Fahrt mit der Schmalspurbahn ist jedenfalls ein Erlebnis und lässt sich je nach Hotelstandort an den Wandertagen mit einbinden. Außerdem mag ich die Oberlausitzer Küche und bin gern in den schmucken Dörfern mit ihren vielen Umgebindehäusern unterwegs. Dies sind nur einige Gründe, weswegen ich Ihnen zurufen möchte: "Kummt oack har"!

Romy Kretzschmar
Ich berate Sie gerne Tatjana Wodarz Länderspezialistin Deutschland Tel +49 (0) 8151/775-218 E-Mail t.wodarz@alpetour.de

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